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Asse Mitarbeiter radioaktiv verstrahlt?

16/02/2009 · 1 Kommentar

Es könnte ein Riesen-Skandal werden: Im Atommüllager Asse wurden Mitarbeitern eventuell lebensbedrohlichen Strahlendosen ausgesetzt. Unter der Leitung des Bundesamt für Strahlenschutz sollen jetzt Untersuchungen vorgenommen werden um diesbezüglich Klarheit zu schaffen. Das ehemalige Salzbergwerk in der Nähe des Niedersächsischen Wolfenbüttel beherbergt ca. 125.000 Fässe giftiger Abfälle. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre dies eine der größten Umweltkatastrophen der Bundesrepublik, die ohne die Arbeit von Bürgerinitiativen und Umweltschützern wohl nie in diesem Außmaße in die Öffentlichkeit gedrungen wäre. Einige Ex-Mitarbeiter sind nach Medienberichten bereits an Krebs erkrankt, weitere sollen an Krankheiten ausgelöst durch eine erhöhte Strahlenbelastung leiden.

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1 Antwort bis hierher ↓

  • andrejo // 18/02/2009 um 17:22

    Ach, warum soll das einen Skandal geben? Der Wirbel um die zusammenbrechenden atommüllbeladenen Gewölbe unter der erde, durch die rauschend die Salzlauge fließt, ist auch ziemlich schnell ruhiger geworden.
    Ein paar Mitarbeiter, die „ein bisschen“ radioaktive Strahlung abgekriegt haben, obwohl die Verantwortlichen jede nur denkbare Schutzmassnahme ergriffen haben – so heisst das doch in der Regel – zeigt doch deutlich, dass die Betroffenen selbst Schuld sein müssen, oder?
    Oh man, ich glaub, dieses Thema ist für Satire nicht richtig geeignet, nicht wahr? Es ist wichtig, immer auf solche verbrecherischen Aktivitäten der Großkonzerne hinzuweisen. Darum mach weiter so!

    liebe Grüße sendet Andrej

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